Archiv für den Monat Dezember 2020

Das Alte geht zu Ende, das Neue kündigt sich an

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und es wird Zeit, einen Blick zurück und einen nach vorne zu werfen. Ich gehöre zu den Leuten, die nicht gern oder zu viel zurückschauen, denn das Vergangene prägt einen zwar, aber es sollte den Blick auf das Zukünftige nicht trüben.

Zuerst einmal ein paar generelle Gedanken, die ich mir zum vergangenen Jahr gemacht habe bzw. noch mache. Es war wirklich geprägt von einer steigenden Unlust, die Nachrichten zu konsumieren. Täglich neue Hiobsbotschaften. Es ist ja nicht allein Covid19, das stattgefunden hat bzw. noch stattfindet. Die Welt steckt voll in Kriegen, Terror, Flüchtlingen und einer ständig steigenden Umweltverschmutzung, dazu die „kleinen“ Dinge wie Morde, Unfälle und andere Katastrophen. Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie sind langfristig noch gar nicht richtig abschätzbar. Wir werden dauernd aufgefordert, Abstand zu halten. Es wäre auch logisch und leicht durchführbar, würden das endlich alle verinnerlichen. In Österreich war als Abstandmesser der Babyelefant eingebunden. Ich kann gar nicht genug betonen, wie sehr mich das mittlerweile nervt. Was kann der Babyelefant dafür, wenn sich manche Leute nicht vorstellen können, wie weit ein bis zwei Meter Abstand sind? Rückt mir einfach maximal eine doppelte Armlänge auf die Pelle und wir bleiben Freunde. Wer sich das so nicht denken kann, wird sich auch mit dem Babyelefanten schwertun. Querdenker und Coronaleugner sollten mal darüber nachdenken, dass man mit ein wenig Abstand auch die Influenza sehr gut in den Griff bekommt oder einen Schnupfen gar nicht erst zu oft weitergibt.

Mein Schriftstellerhirn malt sich bei den eben genannten Themen die schlimmsten Szenarien aus, dabei habe ich nichts mit Schwarzmalerei am Hut, dafür mit Dystopien, Horror, Science-Fiction und Fantasy. Ich möchte das auch gar nicht alles in einem Buch verarbeiten, wobei gewisse Themen immer bei mir einfließen.

Mein persönlicher Rückblick ins Jahr 2020

3 Veröffentlichungen! Ja, es waren drei Bücher, die ich in diesem Jahr veröffentlicht habe, wobei zwei davon schon so gut wie fertig gewesen sind. Das Dritte ist mehr durch einen Zufall entstanden. Nummer 1 war der 3. Teil der Chroniken von Eumeria – Untergang der Oligarchen (erschienen bei BoD), Nummer 2 Ludus vitae, der historische Roman und als 3. kam das Sachbuch Weltenbauen – Leitfaden für Fantasy- und Sci-Fi-Autoren (beide bei mymorawa) raus.

Corona – naja, das hat uns alle kalt erwischt und sämtliche Pläne und Vorhaben außerhalb der eigenen vier Wände mehr oder weniger über den Haufen geworfen. Zuhause bleiben war in diesem Jahr sehr angesagt. Für mich hat es nicht viel Änderung der Lebensumstände gebracht, da ich hauptberuflich meine Mutter betreue, das ist ein Fullfulltimejob. Andere Leute hat es wieder schlimm erwischt, sowohl körperlich als auch wirtschaftlich. Ich bin froh, dass meine Familie und ich davon verschont geblieben sind. Dazu möchte ich jetzt gar nicht mehr schreiben.

Kein Urlaub, dank Covid19 durfte ich meinen Flug nach Finnland nicht antreten ☹ Nun ja, das ist vielen Menschen so ergangen, dass sie sich ihren Urlaub aufzeichnen konnten.

Malen! Ich glaube es immer noch nicht, dass doch ein kleiner Farbteufel in mir steckt. Langsam werde ich auch besser und komme mit dem Mischen und den Materialen besser klar. Wie bei allem, ist es eine Sache der Übung.

Onlinelesungen – da alles abgesagt worden ist, habe ich mich daran versucht und es klappt eigentlich ganz gut und ihr seid so geduldig mit mir 😊 Es ist zwar nicht dasselbe, wie auf einer Bühne, aber es ist auch schön, wenn ich mir vorstelle, wie ihr vor den Ausgabegeräten sitzt und mir zuhört. Zwei davon habe ich auch hier hochgeladen. Ihr könnt sie im Blog nachschauen bzw. hören.

Es gab 4 Zeitungsartikel über mich und meine Bücher 😊 Das ist schon sehr krass und freut mich auch jetzt noch. Die Berichte habe ich im Reiter Presse für euch zum Nachlesen bereitgestellt. Hier geht’s zu drei der Artikel → Presse

Privat hat sich auch einiges getan, es war ein stetes Auf und Ab. Familie eben. Das kennt jeder.

Vorschau und Pläne für 2021

Den Sci-Fi-Roman veröffentlichen! Genau, den überarbeite ich gerade und er sollte, wenn ich weiter so emsig bin, Mitte bis Ende Jänner zur Lektorin.

Also werde ich euch bald etwas mehr darüber erzählen können und auch mal den Titel verraten. Aber noch bleibt das ein kleines Geheimnis von mir.

Etwas mehr Bücher verkaufen 😉 dazu sollte ich mich mehr mit Marketing beschäftigen. Wenn mir das mehr Spaß machen würde, wäre es einfacher – oder ich brauche mehr Zeit (was eine Ausrede ist, irgendwie und eigentlich).

Den Fantasy-Roman fertig schreiben! Ganz wichtig. Der kleine finnische Bär möchte euch doch auf seine fantasievolle Reise mitnehmen in das Land Umidar, wo ganz seltsame Dinge passieren.

Vielleicht wieder mal ins Horror-Genre eintauchen? Ideen sind vorhanden. Wenn ich zwischenzeitlich Zeit finde, nehme ich mich mal der einen oder anderen Idee an, die es womöglich auch hier zum Nachlesen geben wird.

Malen! Ja, ich möchte mehr Bilder für den Blog selber machen. Diese freien Bilder aus dem Netz sind zwar alle schön, aber es ist eben nicht Ysardsson.

Wieder ganz viel für den Blog schreiben und zeichnen bzw. malen. Ich möchte euch gern mit Neuigkeiten aus meinem fantasievollen Hirn erfreuen. Vielleicht gibt es noch die eine oder andere Neuerung, dazu kann ich aber noch nichts genaues sagen. Was bleiben wird, ist die vorhersehbare Unregelmäßigkeit, mit der ich diese Seite füttere. Ich will euch gute Inhalte bieten, selbst geschrieben und recherchiert, das kostet eben entsprechend mehr Zeit.

Lesungen und Präsentationen! Oh ja, die Organisation dafür muss ich bald mal beginnen.

So viel zu meinen Plänen, die sich natürlich an die pflegerisch-betreuerische Lage zuhause anpassen müssen und auch können. Ein wenig Flexibilität ist da gefordert. Aber mit viel gutem Willen und etwas Spucke ist alles möglich.

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und möge 2021 sehr viel besser werden für uns alle. Bleibt gesund 😉

FROHE WEIHNACHTEN

Ich bedanke mich bei allen meinen Followern und Lesern für ihre Treue und ihr Interesse, das ihr mir in diesem Jahr geschenkt habt.

VIELEN DANK!

Euch allen wünsche ich tolle Weihnachten, schöne Geschenke und einfach eine gemütliche Zeit, auch wenn dieses Jahr alles anders ist und wir uns die Freunde und Familie auf Distanz halten müssen. Ich denke, es gibt Schlimmeres als das. Die Menschheit ist zäh, das hat sie immer schon bewiesen und jeder einzelne von uns ist es ebenso und kann viel zu einem gemütlichen, besinnlichen und trotzdem erinnernswerten Festtagen beitragen.

Bildgestaltung von Ysardsson

Wortbedeutungen, Verwendungen und Synonyme Teil 1

Bild von Free-Photos auf Pixabay 

In unregelmäßigen Abständen, wie es sich eben ergibt, möchte ich hier einige Wörter vorstellen, die manchmal falsche Verwendung finden oder die gern mit unpassenden Synonymen bedacht werden.

Heute widme ich mich drei Wörtern. Ich erkläre sie und gebe Verwendungsbeispiele und Synonyme, falls sie passend sind. In diesem Fall wird man weniger Umschreibungen brauchen, wie ich finde, weil sie meistens treffend sind – bei richtiger Anwendung.

scheinbar versus anscheinend

Diese beiden netten kleinen Wörter bedeuten nicht das Gleiche, wie man oft fälschlich annimmt – sie drücken sogar das Gegenteil dessen aus, was gemeint ist.

Anscheinend deutet die Vermutung an, dass etwas so ist, wie es scheint, also den Anschein erweckt, dem Anschein nach so ist.

Synonyme: augenscheinlich, offensichtlich, offenbar, wahrscheinlich, wohl.

Scheinbar drückt aus, dass etwas nur dem äußeren Eindruck nach so ist, es sich aber tatsächlich anders verhält.

Synonyme: vermutlich, vermeintlich, vorgeblich, angeblich, nur zum Schein.

Beispiele:

Diese Lektion zieht sich scheinbar in die Länge.

Der Täter ist scheinbar 20 Jahre alt.

Luise trägt anscheinend nichts zur Diskussion bei, ihre Kommentare sind sehr inhaltsleer.

Sie trat in den Flur. Es war dunkel und still. Anscheinend waren schon alle nachhause gegangen.

Anscheinend hat der Mitspieler endlich kapiert, worum es geht. (naja, hier dürfte scheinbar auch passen)

Anscheinend hat Terry gewaltig einen an der Waffel.

Beispiele mit falscher Anwendung:

Sie drückte ihre Nase am Schaufenster platt. Scheinbar war sie an den Spielsachen dahinter sehr interessiert.

Martin hatte scheinbar ein Auge auf Daniela geworfen, ständig lächelte er ihr zu.

Die Klasse war anscheinend am Unterricht interessiert. (Okay, das könnte man auch als Oxymoron gelten lassen, besonders, wenn es sich um einen Haufen desinteressierter Teenager im besten Trotz… ich meine in der Pubertät handelt.)

Der Duden sagt dazu Folgendes:

Mit anscheinend wird die Vermutung zum Ausdruck gebracht, dass etwas so ist, wie es erscheint.

  • Herr Maier ist anscheinend krank.

Dies bedeutet also: Es sieht so aus/hat den Anschein, als ob Herr Maier krank wäre; vermutlich ist er es tatsächlich.

Das Adjektiv scheinbar besagt, dass etwas nur dem Schein nach, nicht aber in Wirklichkeit so ist, wie es sich darstellt. Dieses Wort steht im Gegensatz zu „wirklich“, „wahr“, „tatsächlich“:

  • Die meisten Abstürze passieren in scheinbar harmlosem Gelände.
  • Er ist scheinbar krank.

Scheinbar gibt es einmal als Adjektiv, da lässt es sich steigern (scheinbar, scheinbarer und am scheinbarsten) und beugen. Als Adverb wird es oft mit anscheinend verwechselt. Hier gilt es wirklich auf die gewollte Aussage zu achten. In der Alltagssprache wird das gern vermengt. Gerade in veröffentlichten Texten kann das verwirrend sein.

Das nächste Wort wird von so manchem verpönt und als Füllwort abgetan. Ich halte es für nicht unwesentlich, um etwas deutlicher darzustellen.

eigentlich

Das arme und sehr oft missverstandene Wort … ihm wurde von einigen Leute die Daseinsberechtigung abgesprochen, weil es angeblich so gar nichts aussagt. Allerdings stimmt das nicht, denn eigentlich ist eigentlich in manchen Bereichen hilfreich.

Synonyme bei Verwendung als Adjektiv: tatsächlich, wirklich, faktisch, zugrunde liegend, echt

Synonyme bei Verwendung als Partikel: denn, überhaupt, im Übrigen

Synonyme bei Verwendung als Adverb: faktisch, ja, in Wirklichkeit

Beispiele für die vielfältige Verwendung des Wörtchens:

Es wird verwendet, um auf einen Sachverhalt hinzuweisen, der nicht bekannt od. nicht erkennbar ist.

Eigentlich gehe ich nicht gern in die Offiziersmesse (aber heute mache ich eine Ausnahme).

Eigentlich heißt er Vik Tami Jos‘Wennen, aber jeder nennt ihn den Cyborg.

Sandra ging eigentlich immer zu Woolworth einkaufen. Warum sie es an diesem Tag nicht tat, würde wohl immer ein Geheimnis bleiben.

Man kann es verwenden, wenn man von etwas überzeugt ist und einen Irrtum kaum für möglich hält:

Eigentlich müsste der Bericht jetzt fehlerfrei sein und durch die Zensur kommen.

Eigentlich müsste er jetzt zu Hause sein (normalerweise ist er um diese Zeit da).

„Leon läuft jeden Morgen, eigentlich müsste er jetzt auf seiner Laufstrecke sein“, meinte Doris. Dort fanden sie ihn auch, der Notarzt war schon vor Ort.

Das Wort hat die Bedeutung von genau genommen, strenggenommen.

Eigentlich darf ich es dir noch nicht sagen, aber ich fliege morgen nach New York, um vor der UNO Vollversammlung zu sprechen.

Eigentlich müsste ich heute eine Rede vorbereiten (aber ich gehe doch mit in die Oper)

Es wird eingesetzt, wenn eine Erwartung nicht erfüllt wird od. wurde:

Eigentlich müsste er schon längst hier sein (vielleicht ist etwas dazwischengekommen).

Eigentlich hätte sie auch anrufen können. (= ich bin enttäuscht, dass sie nicht angerufen hat)

Es finden Verwendung, um einen neuen Gedanken in ein Gespräch einzubringen:

Wie geht es eigentlich deinen Kindern?

Wie spät ist es eigentlich?

In der Form von ursprünglich

Eigentlich wollte ich schon um zehn Uhr gehen, und jetzt ist es Mitternacht.

Warum sie noch immer mit Peter flirtete, war ihr ein Rätsel, denn eigentlich war sie in Paul verliebt.

Die Mutter wollte eigentlich die Kinder um 19 Uhr von der Feier abholen, stattdessen fuhr der Vater.

Es wird verwendet, wenn man (nach einiger Überlegung) zu einem bestimmten Ergebnis kommt:

Eigentlich hast du recht.

Man kann damit eine Aussage einschränken.

„Hat jemand was dagegen, wenn das Mädchen mitkommt?“ – „Eigentlich nicht (aber ich finde die Idee nicht besonders gut).“

Eigentlich schon, aber wenn sonst keiner etwas dagegen hat.

Willst du mit der Achterbahn mitfahren? – Eigentlich schon, aber ich habe gerade gegessen.

in Wirklichkeit (obwohl es anders zu sein scheint)

Eigentlich heißt er Friedrich, Fritz ist nur sein Spitzname.

Eigentlich ist sie die Chefin, aber es kümmert im Grunde genommen keinen, solange sie die Gehälter bezahlt.

Nora ist eigentlich in Tim verliebt.

genau genommen

Eigentlich darfst du das Schiff ja nicht fliegen, aber ich mach mal eine Ausnahme.

Eigentlich sind die Behörden auf Syban recht zuvorkommend und arbeiten schnell, nur dieses Mal mahlen die Mühlen etwas langsamer.

Du hast dich nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Eigentlich müsste ich dich für diesen Fehler abmahnen.

Im Sinne von, bevor sich etwas anderes ergeben hat

Terry wollte eigentlich nachhause gehen, da traf er Alex und ging mit ihm in die nächste Bar.

Ben suchte eigentlich nach seinen Schlüsseln, dabei fand er ein altes Foto und versank in seinen Erinnerungen.

Es ist relativierend + Konjunktiv II drückt aus, dass man etwas vermutet, sich aber auch irren kann.

Eigentlich müsste der Trupp jetzt zurück sein.

Ich warte schon seit Stunden auf das Ergebnis des Tests, eigentlich müssten die Prüfer mit der Auswertung schon fertig sein.

drückt aus, dass eine Frage aus freundlichem oder höflichem Interesse gestellt wird.

Wie geht es ihm eigentlich jetzt?

Wo wohnst du eigentlich?

Wie ist deine neue Freundin eigentlich so?

Wie war eigentlich dein Urlaub?

drückt in Fragesätzen einen Vorwurf aus.

Was hast du dir eigentlich dabei gedacht?

Was machen Sie eigentlich hier?

Wie stellst du dir eigentlich vor, wie das funktionieren soll?

Was soll das eigentlich?

leitet (oft nach einer Pause im Gespräch) ein neues Thema ein, das einem spontan eingefallen ist.

Wer ist eigentlich die Frau dort drüben? Hast du sie schon einmal gesehen?

Eigentlich wollte ich noch etwas anderes mit dir besprechen.

Eigentlich könnten wir mal wieder …

Sag mal, wie spät ist es eigentlich? –> nur um mal zu betonen, wie lange der Beitrag geworden ist 😉

Ich hoffe, euch hat der Beitrag nicht zu sehr gelangweilt und ihr fandet ihn hilfreich. Grammatik und Rechtschreibung sind eben Themen, über die man sich ab und zu Gedanken machen muss, sobald man in der schreibenden Zunft tätig ist.

Zum Nikolaustag

Bild von Pixabay Myriams-Fotos

An diesem Tag gedenken die Christen dem Heiligen Nikolaus von Myra, der viele Wunder vollbracht haben soll. Im Brauchtum gilt er als Geschenkebringer. Als dieser bin ich heute auch unterwegs. Aber ich bringe keine greifbaren Dinge.

Wir befinden uns mitten in der Adventszeit. Die Zeit der Stille und der Besinnung, das Warten auf das Licht, sei man nun Heide, Christ oder ganz gleich welchen Glaubens man sein mag, ist immer da. Die Tage werden immer kürzer und damit nimmt auch das Licht ab. Mit Weihnachten, Mittwinter oder wie immer man es nennen mag, kommt das Licht zurück. Lassen wir es auch in der dunklen Zeit, die durch die Corona-Maßnahmen weitaus ruhiger ist als in den vergangenen Jahren, das Licht in uns leuchten und uns an dem erfreuen, was wir haben. In unseren Breiten ist das gar nicht so wenig.

Ich schreibe heute nicht all zu viel, ich möchte euch nur etwas in den virtuellen Nikolausstiefel packen … einen Spruch von Seneca, ihr wisst schon, der Mann, der in etwa 4 – 65 n. Chr. gelebt hat.

Es ist ein Irrtum, zu glauben, das Schenken sei eine leichte Sache: die Sache hat vielmehr ihre großen Schwierigkeiten, wenn anders die Gabe auf Grund reiflicher Überlegung erfolgen und nicht nach Zufall oder plötzlicher Laune verschleudert werden soll.

Ich finde das weise, denn Geschenke sollen wohlüberlegt sein und dem Beschenkten Freude machen. In diesem Sinn, Seneca sei Dank, schenke ich euch noch einen Spruch und hoffe, er gefällt euch. Dieses Mal darf Voltaire herhalten.

Es ist förderlich für die Gesundheit deshalb beschließe ich, glücklich zu sein.

Also fördern wir unsere Gesundheit und seien wir glücklich. Es hilft ohnehin nichts, den Blick ständig nach unten zu richten oder auf Dinge, die man nicht ändern kann und zu jammern. Davon wird nichts besser oder schöner.

Kopf hoch, Brust raus, lächeln und sich an dem erfreuen, was wir haben.

Einen schönen Nikolaustag euch allen und noch eine schöne Adventszeit. ♥

Bild von Pixabay webandi

Zu diesen Sprüchen habe ich aktuell 3 Buchpakete reduziert mit einer kleinen Überraschung. Wer Lust auf eine Runde lesen hat, melde sich bei mir, denn dieses Angebot gilt nur im Advent.

  • Ludus vitae um 20 Euro
  • alle 3 Teile Die Chroniken von Eumeria um 30 Euro
  • Weltenbauen – Leitfaden für Fantasy- und Sci-Fi-Autoren um 10 Euro

Näheres zu den Büchern findest du hier in der Bücherliste und kontaktieren kann man mich hier.

Noch etwas gibt es im Advent für euch. Am 19.12.2020 um 19 Uhr lese ich auf meinem Privataccount auf Facebook Herta Krondorfer live Weihnachts- und Wintergedichte, einige von mir und dann Klassiker. Schau doch vorbei.

Bild von Pixabay Sibusky